EFB-Projektpreis geht zum dritten Mal ans IFUM

Thomas Nitschke beim EFB-Kolloquium in Fellbach. (Foto: Careen Weking / EFB)

IFUM | Thomas Nitschke ist einer der besten Nachwuchs-Wissenschaftler Deutschlands, meint die Europäische Forschungsgesellschaft für Blechverarbeitung (EFB). Sie hat den wissenschaftlichen Mitarbeiter des Instituts für Umformtechnik und Umformmaschinen (IFUM) mit dem EFB-Projektpreis 2014 ausgezeichnet.

Mit dem Preis ehrt die EFB junge Wissenschaftler, die ein Forschungsprojekt der industriellen Gemeinschaftsforschung sowohl wissenschaftlich als auch projekttechnisch in herausragender Weise bearbeitet und abgeschlossen haben. Bereits zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren ging die Auszeichnung ans IFUM unter der Leitung von Professor Bernd-Arno Behrens.

In dem prämierten Forschungsprojekt hat Thomas Nitschke die Qualitätsüberwachung für mehrstufig umgeformte Bauteile so optimiert, dass die Ausschussquote in Zukunft deutlich verringert werden kann. Das Herzstück des fertigungsbegleitenden Überwachungssystems ist ein am IFUM entwickelter Kraftsensor, der im Vergleich zu etablierten Systemen zusätzliche Informationen über die Qualität der gefertigten Bauteile liefert.

Die Ergebnisse der Arbeit waren so überzeugend, dass das System momentan von einem auf Prozessüberwachungssysteme spezialisierten Unternehmen bis zur Marktreife weiterentwickelt wird.

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  • Thomas Nitschke beim EFB-Kolloquium in Fellbach. (Foto: Careen Weking / EFB)
  • Die Preisträger (v.l.): Markus Israel, Sandra Menzel, Heinrich Kordy, Thomas Nitschke und Yinan Li mit EFB-Präsident Wilfried Jakob. (Foto: Careen Weking / EFB)
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