Newsletter
Newsletter Nr. 5 / Dezember 2014 (in German)

Liebe Leser,

die phi feiert ihren ersten Geburtstag im Netz: Vor einem Jahr ist das gedruckte Magazin für Produktionstechnik in die digitale Welt umgezogen. Seitdem erhalten Sie Neuigkeiten aus den produktionstechnischen Instituten in Hannover bequem per Mail - schneller, aktueller und häufiger als zuvor.

In dieser Ausgabe erfahren Sie, wie Sie Datenschätze heben, Glasbauteile automatisiert fügen und flexible Sensoren effizient herstellen können. Sie lernen den Leichtbau-Stahl der Zukunft kennen und die Ingenieure, die daran forschen - und Sie lesen, wie Bauteile durch Wärme ihre Form ändern.

Viel Vergnügen wünscht

Ihre Redaktion

Ein Stempel für den Sensor
Forschung
Ein Stempel für den Sensor

IMPT | Winzige Sensoren stecken überall: Im Smartphone, im Antiblockiersystem des Autos und in der Spülmaschine. Doch je kleiner und flexibler die Sensoren werden, desto schwieriger wird ihre Herstellung. Das Institut für Mikroproduktionstechnik (IMPT) entwickelt dafür neue Technologien.

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Komplexe Glasbauteile automatisiert fügen
Forschung
Komplexe Glasbauteile automatisiert fügen

LZH | Komplexe Glasbauteile sind fast immer Unikate. Was nach liebevoller Handarbeit klingt, ist im industriellen Maßstab teuer und personalintensiv. Mit dem laserbasierten Prozess des LZH kann Glas automatisiert und mit sehr guter Nahtqualität gefügt werden.

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Verwandlungskünstler Metalle: Immer in der richtigen Form
Forschung
Verwandlungskünstler Metalle: Immer in der richtigen Form

IW | Bauteile aus Formgedächtnislegierungen (FGL) können nach einer Verformung ihre ursprüngliche Form wieder annehmen. Derzeit funktioniert das nur bei niedrigen Temperaturen. Für den breiten industriellen Einsatz, etwa im Automobilbau, forscht das IW an Hochtemperatur-FGL.

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Renovierte Büros und neue Möbel: IPH investiert in die Zukunft
Hier & Heute
Renovierte Büros und neue Möbel: IPH investiert in die Zukunft

IPH | Neue Möbel, neuer Teppich, neue Küche: Das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) hat sein Bürogebäude umfangreich renoviert. Rund 300.000 Euro flossen in die Neugestaltung der Räume – die Hälfte davon stammt aus Fördermitteln der Europäischen Union.

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Röntgendiffraktometer durchleuchtet fast jeden Werkstoff
Hier & Heute
Röntgendiffraktometer durchleuchtet fast jeden Werkstoff

IW | Wie belastbar, spröde oder korrosionsempfindlich ein Material ist, hängt von seiner Kristallstruktur ab, also von der Anordnung der Atome im Werkstoff. Forscher des Instituts für Werkstoffkunde (IW) können diese Strukturen sichtbar machen – mit einem neuen Röntgendiffraktometer.

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Digitales Gold: Datenbestände effizient nutzen
Forschung
Digitales Gold: Datenbestände effizient nutzen

IFW | Ein ungehobener Schatz liegt in deutschen Unternehmen: Zahlreiche Daten fallen bei der Produktion an verschiedensten Stellen an. Richtig genutzt, können sie gerade der Wirtschaftlichkeit kleiner und mittlerer Unternehmen zu einem Höhenflug verhelfen und sind somit Gold wert.

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Die Leichtbaustahl-Pioniere vom PZH
Kluge Köpfe
Die Leichtbaustahl-Pioniere vom PZH

IFW/IFUM | Seit vielen Jahren sucht die Automobilindustrie nach einem Stahl, der leichter ist als bisherige Stähle, der sich für den Einsatz im Motor eignet und wirtschaftlich fertigen lässt. Jetzt geht es ins Finale. Ein Team aus dem Produktionstechnischen Zentrum Hannover (PZH) ist dabei.

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Motiviert und gut vorbereitet in die Wissenschaft mit dem FWJ
Kluge Köpfe
Motiviert und gut vorbereitet in die Wissenschaft mit dem FWJ

LZH/PZH | Ist das Physik- oder Ingenieurstudium wirklich was für mich? Diese Frage stellen sich viele Studienanfänger. Die Absolventen des Freiwilligen Wissenschaftlichen Jahres (FWJ) am Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) und am Produktionstechnischen Zentrum (PZH) sind da schon einen Schritt weiter.

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Internationaler Best Paper Award für Forschung des IFA
Kluge Köpfe
Internationaler Best Paper Award für Forschung des IFA

IFA | Für seinen Beitrag „Communication Enhancing Factory Structures“ hat Sebastian Tschöpe den Best-Paper-Award der Society for Innovation and Management erhalten. Das Zukunftsthema Kommunikation sei durch seine Forschung greifbarer geworden, begründete das Komitee die Entscheidung.

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Aus dem Job an die Uni: Studium Initiale machts möglich
Hier & Heute
Aus dem Job an die Uni: Studium Initiale macht's möglich

IMPT | Ohne Abitur studieren? Nach der Elternzeit Fachwissen auffrischen? Neben dem Beruf Neues lernen? Das Studium Initiale macht all das möglich: Seit 2011 können sich Fachkräfte und Quereinsteiger an der Universität Hannover weiterbilden. 2015 soll die zweite Förderphase starten.

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